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Mittwoch, 27. Januar 2010
27.1.10
S hlafen, Wecker, kurzer inner monolog
"Psyschlogie? Ja irgendwie, nein, stimmt, muss nicht."
Sich für eine Veranstaltung danach entscheiden, 2Stunden länger schlafen.
Wach werden, schnell Frühstück Dusche, Zähne, anziehen, ab in die Uni.
5min Parkplatz nicht finden, dann an der Straße bei 50 andern am rand stehenden parken.
Richtigen Hörsall nicht ganz auf anhieb finden, 2 Stunden sehr interessantes (aber doch noch recht allgemeines) Philosophie blabla.
nach zu viel allgemeinen, was kann man erwarten, was nicht, Diskussion.
Freier wille?
Wer glaubt frei zu sein?
Frei?
Freiheit?

Freier Wille, entscheidungen
Entscheidungsfreiheit = Handlungsfreiheit
= Nicht gehindert etwas zu tun und frei von Zwängen

Determinismus
kompatibel/nichtkompatibel?
Gar keine Freiheit?
Sämtliche entscheidungen nur im Rahmen deiner Vorherbestimmung und "freie Entscheidungen" auch nur im Rahmen deiner sozio-kulturellen (abstrakt: kausalen) Umstände.

Raus gehen, eben schnell was essen, zum Auto, Bescheid der Stadt vorfinden, Verkehrsordnungswidrigkeit, blabla. Elektronisch erfasst, bitte nicht und nirgends fragen, gibt irgendwann brief mit Verwarnung.

Nach Hause, eben Mittag, nach Gießen. Kollegin abholen.
Weiter nach kirchhain, Heschkong Schule besichtigen.
Schule = super, Schulleiter sieht so aus wie Stromberg, verbindungslehrer hat einen echt blöden Nachnamen.
Schule super, draußen arschkalt. Eigene Betreuerduschen harhar.
Claudi zurück zum Bahnhof bringen.
Dann in irgendein dorf, mitten im nichts, 50min landstraße, käffer, dörfer, "idylle".
Von Navi in die irre geführt werden, doch noch das richtige finden, 15min warten, feststellen "kommt wohl keiner". Recherchieren wo die gewünschten Personen vorher waren, hinfahren antreffen.
Nur mit der Hälfte der erwarteten personen.
Programm eher langweilig, nicht den erwartungen entsprechend, nur viel zu junge kleine kids.

Gefühlt fast kreuzband (oder sowas) gerissen, anruf kriegen, unplanmäßig nach gießen fahren, Schlüsseldienst spielen.
Dann zurück nach Hause.
Ankommen, sachen packen, aussteigen.
Sich über Brötchentüte in Küche freuen, bei näherem betrachten feststellen "Tja, leer."
Folge Müsli, internetes, gedankendropdown, müsli. leer.

Vorstufe Orga streß.

Werde zukünftig verschiedene Streßlevel einführen, meine Erreichbarkeit danach anpassen.
Am schlimmsten: Muss noch fürs abi lernen, viel.

Ach Mensch.

und dann: 10min nach Verabredung von der Schwester daran erinnert werden, das man sie hätte abholen sollen. Und sie friert.

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